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		<title>Katholische Kirche Hannover</title>
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			<title>Katholische Kirche Hannover</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 16:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Samenbomben und Pilgertheater</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/samenbomben-und-pilgertheater/</link>
			<description>In der ersten Jahreshälfte dreht sich im ka:punkt alles um das Thema „Garten“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im aktuellen <a href="http://jochenteich.files.wordpress.com/2012/01/halbjahresprogramm-2012-1.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Halbjahresprogramm des ka:punkt</a>, des Treffpunktes der katholischen Kirche in der Grupenstraße, dreht sich alles um das Thema „Garten“. Städter entdecken das Gärtnern wieder als eine nachhaltige Lebensweise, die Begegnungen zwischen den Nachbarn schafft. Der ka:punkt macht mit bei der Veranstaltungsreihe <a href="http://www.tthannover.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Hannover in Transition“</a>, die beitragen will zu einem Kultur- und Lebensweisewandel. Schließlich begann nach der Überlieferung der Bibel die Geschichte der Menschheit in einem Garten. </p>
<p class="bodytext">Die Sozialwissenschaftlerin Daniela Kälber zeigt in dieser Reihe, wie Städter auf Kuba aus der Not eine Tugend machen und sich selbst mit Obst und Gemüse versorgen. Was können Menschen in Hannover von den Kubanern lernen? (9.2., 19 Uhr). Auf Initiative des ka:punktes und der Buchhandlung Decius haben sich die Geschäftsleute in der Grupen- und Karmarschstraße zu einem „grünen Band“ zusammengeschlossen. Bei diesem Frühlingsfest am 14. April können Besucher im ka:punkt eine Samenbombe basteln. „Guerilla-Gärtnerei“ heißt der Trend, bei dem heimliche Gärtnerinnen und Gärtner ihre Mitmenschen mit Samen überraschen, die unerwartet an öffentlichen Orten aufgehen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das ka:punkt-Team verlässt im Frühling regelmäßig seine vertrauten Räume. „Im Gehen lässt sich manches gut bereden“, sagt Pfarrer Thomas Hoffmann. Vom 27. März bis 7. April lädt er Atheisten und Katholiken, glückliche und unglückliche Menschen zu einem Spaziergang mit Vier-Augen-Gespräch unter dem Motto „Mit dem Pfarrer um den See“ ein. Wer erzählen will, was ihn bewegt, oder fragen, was er schon immer über die Kirche wissen wollte, kann sich im Sekretariat anmelden (Tel. 0511-270 739-40). Ebenfalls am Maschsee ist am 22. Juni ab 18 Uhr eine Uraufführung zu erleben: Der Psychodrama-Leiter Gerd-Michael Urbach führt Regie beim ersten Pilgertheater. Die Teilnehmer gehen, lassen den Ort auf sich wirken, bleiben stehen, spielen (oder sehen zu) und gehen wieder weiter. Zwei kurze Workshops am 24.5. und 1.6., jeweils um 18.30 Uhr, bereiten Interessierte darauf vor. </p>
<p class="bodytext">Vom 16. April bis 12. Mai wird im ka:punkt umbaut. Nach fast zwölf Jahren seines Bestehens wird das Forum verschönert und den Erfordernissen der Zeit angepasst. Die Gruppen und Beratungen in den oberen Etagen gehen weiter, aber der Kaffeeausschank und die Veranstaltungen haben Pause. Am 12. Mai ab 19 Uhr wird dann die Wiedereröffnung des Forums mit dem JazzTheater vom Garten Eden gefeiert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ungleiche Geschwister arbeiten künftig zusammen</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/ungleiche-geschwister-arbeiten-kuenftig-zusammen-1/</link>
			<description>In den Räumen der Propstei St. Clemens wurde ein Beratungsbüro für Sinti und Roma eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von heute an haben Sinti und Roma eine neue Anlaufstelle im Souterrain der Propstei St. Clemens. Die Vereine „Forum für Sinti und Roma“ und „Romane Aglonipe“ eröffneten in den Räumen, in denen früher die Ökumenische Essenausgabe zu Hause war, ein Beratungsbüro. Hier gibt es künftig Hausausgabenhilfe, Deutschkurse für Kinder und Erwachsene, die als Migranten und Flüchtlinge in Hannover leben, sowie Rechtsberatung. Das Büro soll sich darüber hinaus zum Treffpunkt und Kulturzentrum entwickeln, wünscht sich Djevdet Berisha von „Romane Aglonipe“. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bundesweit einzigartig ist, dass sich Sinti und Roma-Organisationen zusammen in einem solchen Projekt engagieren. Die Geschichte beider Gruppen ist unterschiedlich verlaufen: Während die in Deutschland lebenden Sinti im Allgemeinen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sind viele Roma als Migranten gekommen und haben einen prekären Aufenthaltsstatus. Die Vereine wollen gemeinsam den von Abschiebung Bedrohten helfen. Die katholische Kirche stellt die Räume in der Anfangsphase mietfrei zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Rechtsanwalt Leonard Oehle vom Forum für Sinti und Roma berichtete in seinem Vortrag von seinem vergeblichen Bemühen, eine Entschädigung für Sinti zu erstreiten, die den Holocaust überlebt haben. So hatte der Vater von Regardo Rose, einem der Initiatoren des Beratungsbüros, Ausschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen durchlitten. Asthma, Herz- und Magen-Darm-Leiden waren die Folgen, an denen er ein Leben lang trug. Doch ein zynisches ärztliches Gutachten bescheinigte ihm, dass die cholesterinarme Kost und die gute Luft in den idyllisch gelegenen Lagern unmöglich für seine Gesundheitsprobleme verantwortlich sein konnten. „Wenn schon keine Wiedergutmachung für die Opfer stattgefunden hat, dann sollen sie wenigstens die Kinder und Enkel bekommen“, forderte Oehle. Eine solche Wiedergutmachung könnte&nbsp;Bildung sein, die Generationen von Sinti vorenthalten wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Seit dem 12. Jahrhundert gehören Roma zur Gesellschaft in Europa“, stellte Djevdet Berisa klar, der im damaligen Jugoslawien aufgewachsen ist. Und mit Blick auf Deutschland: „Ich fühle mich als Bürger dieses Landes.“ Zum Abschluss der Feier bat Propst Martin Tenge um Gottes Segen für die muslimischen, orthodoxen und katholischen Geschwister der Menschheitsfamilie, die sich in dem Projekt gemeinsam engagieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Beratungsbüro ist Mo, Di, Do und Fr von 9-16.30 Uhr geöffnet. Am Kanonenwall 15, Telefon: 0511-76022883. E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,hqtwo/hwgt/ukpvk/wpf/tqocBjqvockn0eqo');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >forum-fuer-sinti-und-roma(at)hotmail.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reifrock oder Sommerkleid?</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/reifrock-oder-sommerkleid/</link>
			<description>Basare für gebrauchte Erstkommunionkleidung in der Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier Gemeinden in der Region Hannover veranstalten Basare für gebrauchte Erstkommunion-Kleidung. Barbara Gebbe aus der Gemeinde St. Nikolaus in Burgdorf sagt: „Wir wollen jeder Familie die Chance geben, günstig Kleidung für diesen Tag zu erwerben. Wenn nur ein Kind fündig wird, hat es sich schon gelohnt.“</p>
<p class="bodytext"><b>Die Termine:</b></p>
<p class="bodytext">Samstag, 4. Februar, 11-12.30 Uhr, <b>St. Maximilian Kolbe, Kirchort Hl. Familie, Ronnenberg-Empelde</b>, Berliner Str. 20. Wer Kommunionkleidung anbieten möchte, bringt diese bitte mit der Preisvorstellung am Freitag, 3. Februar zwischen 18 und 19 Uhr ins Pfarrheim nach Empelde. 15 % des Verkaufspreises behält die Gemeinde zur Unterstützung der Kirchenband ein. Bei Rückfragen: Doris Peppermüller, Tel.0511/4382890 </p>
<p class="bodytext">Sonntag, 5. Februar, nach der Messe (ca. 11:30 Uhr), <b>St. Nikolaus, Burgdorf</b>, Im Langen Mühlenfeld 19, : Kommunionkleiderbörse auf Kommissionsbasis. Anmeldung bei Hildegard Franz, Tel. 05136-85829</p>
<p class="bodytext">Sonntag, 12. Februar ab 10.30 Uhr, <b>St. Heinrich, Kirchort St. Elisabeth, Hannover-Mitte</b>, Gellertstr. 42. Kleider können am 11.2., 10-12 Uhr im Pfarrheim abgegeben werden. Kontakt: Michael Habel, Tel. 0511-80059884</p>
<p class="bodytext">Sonntag, 19. Februar ab 11.00 Uhr, <b>St. Paulus, Burgwedel</b>, Mennegarten 2. Einfach kommen, anbieten oder kaufen. Kontakt: Pfarrbüro Tel. 05139-4916</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Haus der Religionen: Cordula Canisius-Yavuz</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/neu-im-haus-der-religionen-cordula-canisius-yavuz/</link>
			<description>Eine Mitarbeiterin der katholischen Kirche verstärkt das multireligiöse Projekt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Hintergrundbild auf ihrem Bildschirm zeigt eine Reihe lachender Gesichter: Mädchen mit heller und dunkler Hautfarbe, mit blonden und nachtschwarzen Haaren. Ein Gruß von der Hip Hop-Tanzgruppe, die Cordula Canisius-Yavuz im Tabor, dem Zentrum der Katholischen Jugend in der Region Hannover, organisiert hat. Die Sozialpädagogin hat das Foto mitgebracht an ihren neuen Arbeitsplatz im <a href="http://www.haus-der-religionen.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Haus der Religionen</a>. Seit Beginn des Jahres verstärkt die 55-Jährige das Team, das bisher aus der Pastorin Kirsten Fricke und der Religionswissenschaftlerin Eva Glungler bestand – und macht es dadurch zu einem ökumenischen Team. </p>
<p class="bodytext">„Wir sind sehr interessiert am Projekt „Haus der Religionen“ und wollen es unterstützen“, sagt der katholische Propst Martin Tenge. „Die multireligiöse Wirklichkeit in Hannover hat eine hohe Bedeutung für das kirchliche Leben. Cordula Canisius-Yavuz wird eine Brückenbauerin zwischen den katholischen Gemeinden und Einrichtungen und dem Haus der Religionen sein“, kündigt der Regionaldechant an.&nbsp; Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, 1. Vorsitzender der Trägervereins Haus der Religionen e.V. und Beauftragter der evangelisch-lutherischen Landeskirche für Kirche und Islam, ergänzt: „Dass eine Katholikin an diesem multireligiösen Projekt mitarbeitet, finde ich selbstverständlich. Die Konstellation im Team ist jetzt ideal: Zur theologischen Tiefenschärfe und dem Überblick über die Religionen kommt jetzt noch die pädagogische Kompetenz.“</p>
<p class="bodytext">Im Haus der Religionen haben sich sechs Religionsgemeinschaften – Christen, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten und Bahai - zu einem Ort der interreligiösen Begegnung und des Lernens zusammengeschlossen. Es ist das erste Projekt seiner Art in Deutschland. Schirmherr ist der Oberbürgermeister der Stadt Hannover. Die evangelisch-lutherische Südstadtkirchengemeinde stellt ihre Räume in der Böhmerstraße 8 dafür zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Zuletzt häuften sich die Anfragen, die an das Haus der Religionen gestellt wurden -&nbsp; von Führungen über die Mitarbeit an multikulturellen Festen bis zur Beratung bei Publikationen, stellt Wolfgang Reinbold fest: „Wir sind mittlerweile als Kompetenzzentrum gefragt.“ Cordula Canisius-Yavuz bringt langjährige Erfahrungen in der interkulturellen Jugend- und Familienarbeit mit. Im Tabor hat sie die interkulturelle Mädchengruppe und die Lernwerkstatt geleitet. Jugendliche, erklärt Wolfgang Reinbold, leben viel mehr als Ältere in einem multireligiösen Umfeld. Diese jungen Menschen mit den Angeboten des Hauses der Religionen zu erreichen, wird eine der Aufgaben von Cordula Canisius-Yavuz sein. Nicht zuletzt aus ihrer eigenen Familie, in der zwei Religionen gelebt werden, weiß sie: „Es gibt nicht DIE Muslime oder DIE Christen. Wir können hier Vorträge und Diskussionen veranstalten. Aber jeder muss auch selbst seine Nachbarn aufsuchen und fragen, wie sie denken.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finger oder Gabel?</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/finger-oder-gabel/</link>
			<description>Prinz Asfa-Wossen Asserate sprach auf dem Dreikönigsempfang der Klinikseelsorge in der MHH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ohne Engel geht es hier nicht“, stellte Monika Rudolph beim Dreikönigsempfang der katholischen Klinikseelsorge in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fest. „Aber unsere Engel sind überhaupt nicht kitschig, sondern gestandene Frauen.“ Das Seelsorgeteam aus Monika Rudolph, Andreas Vietgen und Pfarrer Wolfgang Langer bedankte sich mit dem Abend bei allen Partnern aus der Klinik, der Kirche und der Stadtgesellschaft. Und nicht zuletzt auch bei den „Blauen Engeln“, die ehrenamtlich den Patienten der MHH zur Seite stehen. </p>
<p class="bodytext">Als Gastredner hatten sie den Buchautor, Unternehmensberater und Manieren-Experten Dr. Asfa-Wossen Asserate eingeladen. Der seit langem in Deutschland lebende Prinz aus dem äthiopischen Kaiserhaus sprach über das Thema „Interkultur und Integration im 21. Jahrhundert“. „Seit 2000 Jahren sind Christen daran gewöhnt, dass um diese Jahreszeit ein Äthiopier in die Häuser kommt“, scherzte er mit Blick auf die Figuren der Heiligen Drei Könige, die sich im Andachtsraum noch um die Krippe scharen. Asfa-Wossen Asserate widersprach dem verbreiteten Eindruck, dass in der globalisierten Welt überall Migrantenströme darauf warten, die westliche Welt zu überfluten. Vielmehr erinnerte er daran, dass Migration zu allen Zeiten die Kulturen befruchtet hat. „Jeder Mensch trägt Anteile verschiedener Kulturgemeinschaften in sich“, betonte der Prinz und erinnerte die Europäer daran, wie viele ihrer kulturellen Errungenschaften ihren Ursprung in der muslimischen Welt haben. </p>
<p class="bodytext">Ein Beispiel: Der Kirchenlehrer Petrus Damiani war im 11. Jahrhundert zur Hochzeit eines Italieners mit einer jungen Frau aus Byzanz eingeladen. Entsetzt musste er mit ansehen, wie die Braut zum Essen eine Gabel benutzte.&nbsp; „Wer nicht die Finger zum Essen verwendet, wie der Schöpfer sie uns gegeben hat, lästert Gott“, wetterte der Bischof später. Es dauerte noch mehr als 600 Jahre, bis die Europäer ihren Argwohn gegenüber der Gabel ablegten und schließlich die fremde Herkunft dieser Errungenschaft vergaßen. „Als Äthiopier möchte ich trotzdem noch ein Loblied auf das Essen mit den Händen singen“, fügte der Prinz augenzwinkernd hinzu. Es erfordere viel mehr Geschick als das Essen mit Messer und Gabel und – damit schlug er den Bogen zum Ort des Empfangs: „Forscher haben festgestellt, dass die Finger ein Enzym abgeben, das der Verdauung förderlich ist.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welche gesellschaftliche Verantwortung haben Christen?</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/welche-gesellschaftliche-verantwortung-haben-christen/</link>
			<description>Wolfgang Thierse, Joachim Jauer und weitere Gäste im Tagungshaus St. Clemens</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie ist es zu erklären, dass die Wende 1989 wesentlich durch Christen geprägt wurde? Warum engagieren sich Christen heute in Politik und Gesellschaft und: Tun sie genug, um dem Auftrag von Jesus Christus gerecht zu werden? Diesen Fragen geht die Katholische Erwachsenenbildung Region Hannover in der Veranstaltungsreihe „<a href="fileadmin/kkh/dateien/Pressefotos/2011/Flyer_Christ_in_Verantwortung_1_.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Als Christ in politischer Verantwortung</a>“ von Februar bis Mai nach. </p>
<p class="bodytext">Zum Auftakt spricht am 14.2., 19 Uhr der langjährige ZDF-Korrespondent in der DDR und spätere Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Joachim Jauer, unter dem Titel „Konterrevolution und Kruzifix“ über Christen als Wegbereiter der Wende. Der Journalist verfolgt dieses Thema seit langem und nahm es bereits in seinem Buch „Urbi et Gorbi“ unter die Lupe. </p>
<p class="bodytext">Am 19. März, 19 Uhr ist der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse zu Gast im Tagungshaus St. Clemens. Als katholischer Christ hat er sich für den Besuch des Papstes im Bundestag stark gemacht und von seinen laizistischen Abgeordnetenkollegen „mehr souveräne Gelassenheit“ gefordert. Die Leidenschaft für Demokratie, sagt Thierse, habe er zu der DDR-Zeit in der Kirche erlernt. Sein Thema an diesem Abend: „Als Christ in politischer Verantwortung“. </p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), die damit ihre Diözesanversammlung verbindet, lädt die Katholische Erwachsenenbildung am 21. April ab 9.30 Uhr zu der Tagung „einmal arm immer arm – Armut in Deutschland“ ein. Eine Podiumsdiskussion und vier Workshops werden sich um die Themen Kinderarmut, Hartz IV,&nbsp; Angst vor dem sozialen Absturz und die Folgen der Weltfinanzkrise drehen. Hauptreferent ist der Kölner Politikprofessor Christoph Butterwegge. In seinem neuen Buch „Armut in einem reichen Land“ argumentiert er, dass in der wohlhabenden Bundesrepublik die zunehmende Armut nicht konsequent bekämpft, sondern immer noch geleugnet, verharmlost und „ideologisch entsorgt“ wird. </p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss der Reihe eröffnet Gerhard Kruip, ehemaliger Leiter des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover und heute Professor für Sozialethik in Mainz, am 7. Mai um 19.30 Uhr eine weltweite Perspektive: Rund eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. In seinem Vortrag unter dem Titel „Globale Gerechtigkeit“ fragt er, wozu diese weltweite Armut Christen verpflichtet.</p>
<p class="bodytext">Alle Vorträge finden im Tagungshaus St. Clemens, Leibnizufer 17b, 30169 Hannover statt. Kooperationspartner sind die KAB, Diözesanverband Hildesheim, und die Buchhandlung Decius. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. </p>
<p class="bodytext">Kontakt: Kath. Erwachsenenbildung in der Region Hannover e.V., Clemensstr. 1, 30169 Hannover, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcppqxgtBmgd/pgv0fg');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >hannover(at)keb-net.de</a>, Tel. (0511) 1 64 05-40.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gottesdienste an erster Stelle</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/gottesdienste-an-erster-stelle/</link>
			<description>Bischof Norbert Trelle stellte seine Pläne für die Visitation in Hannover ab September 2012 vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht, dass er sich mit dem Apostel Paulus vergleichen wolle, scherzt Bischof Nobert Trelle. Und doch… „Rom war eine ganz andere Nummer als die Gemeinden, die Paulus in Kleinasien betreut hat“, erklärt er. Aus dem Römerbrief höre man diesen Respekt deutlich heraus. Da liegt es nahe, den Vergleich zu seiner Visitation im größten Dekanat des Bistums zu ziehen. 2012/13 wird Bischof Norbert die Gemeinden und Einrichtungen der Katholischen Kirche in der Region Hannover besuchen. Seine Pläne dazu stellte er beim Dies Communis, dem Treffen der Seelsorgerinnen und Seelsorger im Dekanat, vor und beantwortete erste Fragen.</p>
<p class="bodytext">Propst Martin Tenge präsentierte das Dekanat in statistischen Zahlen und Fakten. Beeindruckt zeigte sich der Bischof davon, dass Hannover durch zahlreiche Zuzüge wächst. „Wanderung ist ein theologisches Grunddatum“, sagte Bischof Norbert. „Wir sollten den Menschen mit einem Gestus des Willkommens begegnen.“ Auch nahm er ernst, dass Christen in Hannover in der Minderheit sind: Nur 48,5 Prozent ordnen sich einer der großen Kirchen zu. „Wir sind Kirche in einem säkularen Umfeld“, sagte der Bischof. „Wenn wir nicht missionarisch Kirche sind, haben wir schon verloren.“ </p>
<p class="bodytext">Bei der Visitation, stellte er klar, gehe ihm der Blicks aufs Ganze vor dem Blick auf einzelne Gemeinden. Er warb um Akzeptanz für größere Seelsorgeräume: „Wir können nicht mehr flächendeckend präsent sein. Die größere Einheit ergänzt, was die Gemeinden selbst nicht leisten können.“ Bischof Norbert will mit den Aktiven in Hannover darüber nachdenken, wie Laien und Ehrenamtliche ihre Kompetenzen auch in Leitungsverantwortung einbringen können. Erste Erfahrungen gibt es dazu bereits im Dekanat Unterelbe.</p>
<p class="bodytext">An erste Stelle bei seinem Besuch setzt der Bischof das Bemühen um eine gute Liturgie. In dieser Hinsicht, kündigte er an, möchte er „Vorbeter“ sein. Zudem ist ihm die Glaubensvermittlung an Erwachsene wichtig. Er zitierte den provokanten Ausspruch eines US-Theologen über die Katechese in Deutschland: „Jesus hat den Erwachsenen sein Evangelium verkündet und mit den Kindern gespielt. Ihr macht es umgekehrt.“</p>
<p class="bodytext">Der erste Schritt zur Visitation besteht für die Gemeinden und Einrichtungen darin, einen „Orientierungsbericht“ auszufüllen. Bischof Norbert Trelle warb dafür, die Erhebung der statistischen Daten auch vor Ort zum Anlass zu nehmen, ins Gespräch zu kommen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Seelsorge bietet er ein persönliches Gespräch an. Aus diesem Kreis kam der Wunsch, in der Landeshauptstadt kritische Töne zur Abschiebungspolitik anzuschlagen. Hier zeigte sich der Bischof offen für eine Diskussion. Auch liegt ihm am Herzen, armen Menschen in Hannover zu begegnen und den ökumenischen Dialog zu pflegen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jedes Leben ist es wert, erzählt zu werden</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/jedes-leben-ist-es-wert-erzaehlt-zu-werden/</link>
			<description>Am Freitag wird die Ausstellung „Mitten im Leben - FrauenLebensKunst“ im ka:punkt eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schlesische Bockwurst, unverbrüchliche Treue zum Papst und immer wieder Kopfschütteln über die liberalen Ansichten der Nachbarn: Eine Kindheit als Tochter oberschlesischer Vertriebener in Hannover. Am Ende der Kindheit dann die Überraschung: Elisabeth ist gut in der Schule und schafft zum Erstaunen der Nachbarn Abitur und Studium. </p>
<p class="bodytext">„Jedes Leben ist es wert, erzählt zu werden“, ist die Pastoralreferentin Ewa Karolczak überzeugt. Deswegen hat sie eine Schreibwerkstatt im Katholischen Internationalen Zentrum Hannover organisiert, in der Frauen mit und ohne Migrationshintergrund Texte über ihr Leben verfasst haben. Ergebnisse der Schreibwerkstatt sind unter dem Titel „Mitten im Leben - FrauenLebensKunst“ ab Freitag, 13. Januar im ka:punkt, dem katholischen Treffpunkt in der Grupenstraße 8, zu entdecken. Die sieben Autorinnen haben zu ihren Texten Fotos, Grafiken und Collagen geschaffen, die im Cafébereich des ka:punkt ausgestellt sind.</p>
<p class="bodytext">Unter Anleitung der Historikerin Dr. Kirsten Plötz haben sich die Teilnehmerinnen die Frage nach dem roten Faden in ihrem Leben gestellt. Solche roten Fäden können Erfahrungen mit Krankheit sein, das Verlassen des Heimatlandes, Krieg oder der Aufstieg durch Bildung. Bei einem Wochenende im Kloster Helfta in Sachsen-Anhalt haben die Frauen daran gearbeitet, aus diesen Lebensthemen Geschichten zu machen. Anregungen holten sie sich aus der Bibel. „Die Bibel beschreibt das Leben in allen Facetten“, erklärt Ewa Karolczak. Hier werden Menschen geschildert, die oft nicht vorbildlich, sondern ganz alltäglich sind. Zum Beispiel Sara, die Frau Abrahams und wahrscheinlich die erste Migrantin der Literaturgeschichte. „Es ging nicht darum, die Frauen aus der Bibel nachzuahmen oder sich mit ihnen zu identifizieren“, sagt die Theologin. Vielmehr wollte sie den Teilnehmerinnen die Gewissheit vermitteln: „Ich bin Gott genauso wichtig wie die Frauen der&nbsp; Bibel – und mein Leben hat die gleiche Beachtung verdient.“</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung „FrauenLebensKunst“ ist bis 21.2. zu den Öffnungszeiten des ka:punkt (Grupenstr. 8) zu sehen: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Eröffnung am Freitag, 13. Januar, um 19 Uhr</p>
<p class="bodytext">Am 10. Februar, 19-21.30 Uhr gibt es einen Schreibworkshop für Frauen mit Dr. Kirsten Plötz.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Könige im Parlament</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/kleine-koenige-im-parlament/</link>
			<description>Die Sternsinger zu Besuch in der Staatskanzlei, im Landtag und im Rathaus von Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Landtagsvizepräsidentin Astrid Vockert leitete die Sitzung heute flankiert von zwei kleinen Königen. Auch im Plenum glitzerten zahlreiche Kronen, bestickte Turbane und Goldpapiersterne. Die Sternsinger der Katholischen Kirche in der Region Hannover waren zu Gast im Plenarsaal des Landtages, in der Staatskanzlei und im Rathaus&nbsp; von Hannover. Rund 140 Sternsinger aus der gesamten Region hatten sich auf den Weg gemacht, um den Politikern nach katholischem Brauch von der Geburt Christi zu berichten und ihnen seinen Segen zu bringen.</p>
<p class="bodytext">Seit 1959 ziehen Kinder und Jugendliche jedes Jahr im Gewand der drei Könige aus dem Morgenland los, um Geld für Gleichaltrige in Not zu sammeln. Mehr als 2.100 Hilfsprojekte weltweit unterstützen die Sternsinger. Damit ist die Aktion, die vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragen wird, die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Die Sternsinger haben sich in diesem Jahr unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ mit der Situation von Kindern in Nicaragua auseinandergesetzt. </p>
<p class="bodytext">„Hier sind wir an der richtigen Adresse, wenn es um Kinderrechte geht, denn die Abgeordneten setzen sich vor Ort dafür ein“, sagte Kaplan Timm Kessler, der Präses des BDKJ in Stadt und Region Hannover, im Plenarsaal. Dann durften die Kinder am Rednerpult das Wort ergreifen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen als Sternsinger: Von Besuchen im Pflegeheim, mit denen sie den Bewohnern eine riesige Freude machen konnten. Von Kindergartenkindern, die ihre ersparten Cents großzügig in die Sammelbüchse warfen. Oder von einer Fahrt mit dem Feuerwehrwagen, mit der die Sternsinger für ihren Besuch bei der örtlichen Feuerwehr belohnt wurden. Lauten Applaus erntete ein kleiner König, der erklärte: „Ich würde das jedes Jahr wieder machen.“</p>
<p class="bodytext">Dann schrieb einer der Könige die Segensformel 20*C+M+B+12 an die Außenwand des Plenarsaals. Astrid Vockert ließ sich von den Sternsingern das geheimnisvolle Kürzel übersetzen: „Christus Mansionem Benedicat, Christus segne diese Wohnung.“</p>
<p class="bodytext">Mehr Bilder vom Besuch der Sternsinger bei den Landespolitikern finden Sie <a href="http://www.sternsingerdank.de/galerien/sternsinger-bei-der-landespolitik-2012/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Der Fernsehsender Sat1 hat die kleinen Könige begleitet. <a href="http://www.hannover.1730sat1.de/aktuell.html?&amp;cHash=c2a7790a53a137b768860b5ef087c2aa&amp;tx_ttnews[backPid]=14&amp;tx_ttnews[tt_news]=84509" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier</a> geht es zum Video.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@kath-kirche-hannover.de</author>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein gesegnetes Jahr 2012!</title>
			<link>http://www.kath-kirche-hannover.de/presse/news-anzeigen/artikel/ein-gesegnetes-jahr-2012/</link>
			<description>Neujahrsgruß von Propst Martin Tenge</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Wir wünschen allen Menschen in der Stadt und Region Hannover ein frohes, gesundes, gutes und gesegnetes neues Jahr 2012. Möge es ein Jahr werden, in dem in unserer Gesellschaft Friede und Gerechtigkeit wachsen, indem wir uns dafür tatkräftig einsetzen. Jeder Mensch hat im Kleinen oder im Großen die Möglichkeit, seinen Beitrag dazu zu geben. Gottes Segen ermutige uns dazu. </p></div><div></div><div></div><div><p class="bodytext">Für die katholische Kirche in der Region Hannover</p></div><div><p class="bodytext">Propst Martin Tenge</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
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