Erinnerung und Gedenken unter Druck
Bedrohungen und Angriffe von Rechtsaußen auf die Erinnerungs- und Gedenkarbeit
Fachtagung | Jahrestagung des Netzwerks Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover e. V.
Die Erinnerung an die Menschheitsverbrechen des Nationalsozialismus wird immer häufiger in Frage gestellt: „Schuldkult“, „Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, „Denkmal der Schande“ stehen als Chiffren dafür. Gedenkstätten und Mahnmale werden immer wieder attackiert, beschmiert und beschädigt – auch in Stadt und Region Hannover. Digitale Angriffe über die sog. sozialen Medien nehmen zu und auch die Finanzierung der Erinnerung an die NS-Zeit wird immer wieder mit politischer Begründung in Frage gestellt.
Die diesjährige Tagung des Netzwerkes greift das Thema auf, informiert und diskutiert den Umgang mit den Angriffen.
Unter anderem kommen zu Wort:
× Jens-Christian Wagner (Leiter Gedenkstätte Buchenwald)
× Peter Schyga (Historiker)
× Katarzyna Miszkiel-Deppe (Recherche und Informationsstelle Antisemitismus)
× Gwendolin von der Osten (Polizeipräsidentin)
× Mattis Binner (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten)
× und weitere Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft
- Termin
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08.10.2026, 10:00 Uhr
- 08.10.2026, 16:00 Uhr - Ort
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Gedenkstätte Ahlem
Heisterbergallee 10
30453 Hannover
Tel.: +49 511 616-23745
E-Mail: gedenkstaette(ät)region-hannover.de - Veranstalter
Netzwerk Erinnerung und Zukunft
ZeitZentrum Zivilcourage
Gedenkstätte Ahlem- Information
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Netzwerk Erinnerung und Zukunft
info(ät)netzwerk-erinnerungundzukunft.de

