Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns. Wir hätten gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechte Hetze nicht einfach unkommentiert stehen lassen.