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Gottesdienstsuchein der Region Hannover

Termine
Ringelnatz-Programm im ka:punkt
27.05.2016 19:00
„Wir sitzen alle in einem Boot für mehr Toleranz“
29.05.2016 13:00
Thema: „Jahr der Barmherzigkeit“
04.06.2016
Workshops und Hilfen für Ehrenamtliche
11.06.2016 | 10:00 - 16:00
Thema: „Jahr der Barmherzigkeit“
07.08.2016
Thema: „Jahr der Barmherzigkeit“
13.09.2016
Thema: „Jahr der Barmherzigkeit“
08.10.2016
Thema: „Jahr der Barmherzigkeit“
06.11.2016

KirchenZeitung

Aktuell

Propst Martin Tenge setzt mit gemeinsam mit den anderen Religionsvertretern im Rat der Religionen Hannover für ein friedliches Zusammenleben der Religionsgemeinschaften in der Stadt ein. © pkh
08. Mai 2016

Rat der Religionen drückt Besorgnis über Anti- Islam- Debatte aus

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben Propst Martin Tenge und Hamideh Mohagheghi für den Rat der Religionen in Hannover ihre Besorgnis über die aktuelle politische Anti- Islam- Debatte der Partei AfD geäußert.

Die im Rat der Religionen vertretenen Religionsgemeinschaften wüssten zwar um das Lernbedürfnis der Religionen, miteinander angemessen umzugehen, und um radikalisierte Formen der Religionen. „Wir wissen aber auch um die friedensstiftende und integrationsfördernde Kraft aller Religionen, die Ab- und...
Tina Huygha zündet während des Gottesdienstes Kerzen für die Verstorbenen an. © pkh
02. Mai 2016

„Und plötzlich waren sie nicht mehr da“

An die Menschen, die „von Amts wegen“ bestattet werden, erinnert keine Trauerfeier und kein Grab. Die Evangelische und Katholische Kirche wollen aber ihrer gedenken und feiern darum jedes Jahr einen Gottesdienst für die Namenslosen dieser Stadt. Für diejenigen, die sich nicht von ihren Nachbarn, Freunden oder Bekannten verabschieden konnten, ein wichtiges Ritual.

Orgelmusik in Moll erfüllt die barocke Kuppel der Basilika St. Clemens im Herzen Hannovers. Vor dem Altar vier große Stelen, an denen auf langen Papierrollen Namen von Verstorbenen mit ihren Geburts- und Sterbedaten zu lesen sind. Manche von ihnen haben lange gelebt, manche sind nicht älter als...
Viele Bilder haben Ursula Mandrella (l.) und Adviye Gündogdu in der türkischen Wassermalerei, genannt Ebru- Technik, hergestellt. © pkh
28. April 2016

Typisch Deutsch, typisch Türkisch?

Was können türkische und deutsche Seniorinnen voneinander lernen? Eine ganze Menge, finden rund 20 Frauen, die sich regelmäßig in der Katholischen Familienbildungsstätte (Fabi) in Hannover treffen und zeigen, wie gelebte Integration geht.

„Ich habe zum Beispiel türkisches Kunsthandwerk wie die Wassermalerei kennengelernt“, sagt Ursula Mandrella. „Und ich habe erfahren, dass die anderen ganz anders sind, als man gedacht hätte.“ Die 72- Jährige lacht, wenn sie sich an ihre ersten Treffen mit den türkischen Seniorinnen von dem...
Pfarrer Alfons Berger neben einer mächtigen, mehrere Jahrhunderte alten Rotbuche, die direkt neben der Kirche St. Bonifatius in Wunstorf steht. „Man muss auch auf das Morgen und Übermorgen schauen“, findet er. „Daran erinnert mich dieser Baum.“ © pkh
28. April 2016

„Auch auf das Morgen schauen“

Jahrzehnte voller Arbeit und Einsatz gehen zu Ende: Denn diesen Sonntag wird Pfarrer Alfons Berger mit 74 Jahren in den Ruhestand gehen.

Advent 1999 kam er als Pfarrer nach Wunstorf. Und bereits 1989 war Alfons Berger zusätzlich zu seinen Pfarrstellen und sonstigen Aufgaben zum Diözesanbeauftragten für die Katholiken anderer Muttersprachen im Bistum Hildesheim ernannt worden. „Ich muss mich jetzt ein bisschen erholen“, sagt er....
27. April 2016

Trauergottesdienst „Unvergessen“

An die Menschen, die von Amts wegen bestattet werden, erinnert keine Trauerfeier und kein Grab. Die Evangelische und Katholische Kirche wollen aber ihrer gedenken: Sie laden am morgigen Donnerstag, 28.April, um 16 Uhr zu einem Gottesdienst für die Namenlosen dieser Stadt in die Basilika St. Clemens (Goethestraße 33, Hannover) ein.

Knapp 350 Menschen werden jährlich in Hannover von Amts wegen bestattet. Das heißt, dass von ihnen keine Angehörigen ausfindig gemacht werden konnten, die sich um ihre Beerdigung kümmern und diese bezahlen. Unter den von Amts wegen Bestatteten sind Obdachlose, aber auch Menschen, die ihre...
Alina Hentze (2.v.r.) und die anderen Schulsanitäter lassen sich von Jürgen Herking (Mitte) noch einmal ihren neuen Defibrillator vorführen. © DRK
25. April 2016

Mit dem Defi gegen den plötzlichen Herztod

Die Ludwig- Windthorst-Schule in Hannover freut sich über einen eigenen Defibrillator. Das Gerät kann im Notfall Leben retten.

Kammerflimmern - es tritt meist plötzlich und unerwartet auf. Das Herz ist aus dem Tritt gekommen. Unbehandelt kann dieser Zustand schnell zu einem plötzlichen Herztod führen. Auch junge Menschen können durch angeborene Herzfehler oder bei einem unentdeckten entzündeten Herzmuskel davon betroffen...

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f*ck den ie