Schall und Rauch - Unvergänglichem einen Raum geben

Eine Rauminstallation im ka:punkt von Antje Fink

Eine Rauminstallation bestehend aus Malerei, von der Decke herabhängenden Filzgefäßen und Rakukeramik ist zur  Zeit im ka:punkt ausgestellt. Schall und Rauch hat die Künstlerin Antje Fink ihre Ausstellung genannt. Sie versteht ihre Installation als einen Ort zum Andenken an ungeborene und früh verstorbene Kinder. Es ist für sie eine Art mobile Gedenkstätte.

Die weißen, von der Decke herabhängenden Filzgefäße, die dezenten, aber ausdrucksstarken Bilder geben dem Raum Schönheit und Ruhe. Er lädt ein zum Innehalten, zum Atemholen und zum Trauern. Aber man kann hier auch neue Hoffnung schöpfen.

Die Rauminstallation Schall und Rauch kann bis Ostern zu den ffnungszeiten des ka:punkt in der Grupenstraße 8, zwischen Marktkirche und dem Platz der Weltausstellung besucht werden.

(pkh)